Wir unterstützen den Offenen Brief des Jugendrings Braunschweig:

an die Landesregierung und die Abgeordneten der Regierungsparteien im Niedersächsischen Landtag: Grundlegender Kurswechsel bei der Mobilität junger Menschen und ehrenamtlich Engagierter notwendig!

Sehr geehrte Mitglieder der Landesregierung,

sehr geehrte Landtagsabgeordnete von SPD und Bündnis 90/Die Grünen,

wir, die unterzeichnenden Jugendorganisationen, Schüler*innenvertretungen, Jugendparlamente sowie Auszubildenden- und Studierendenvertretungen in Niedersachsen, wenden uns heute mit großer Sorge an Sie.

Im Koalitionsvertrag wurde ursprünglich ein landesweites 29-Euro-Ticket für Schüler*innen, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende angekündigt. Nach aktuellem Stand wird stattdessen lediglich eine stark reduzierte und zugleich deutlich teurere Variante geprüft: Ein Ticket, das bundesweit gelten soll, jedoch nur noch Auszubildenden und Freiwilligendienstleistenden zugutekäme und mit etwa 46 Euro pro Monat rund 60 % teurer wäre als ursprünglich versprochen.

Diese Entwicklung halten wir für einen klaren Rückschritt.

Wir sind davon überzeugt, dass eine bezahlbare, verlässliche und unkomplizierte Mobilität für junge Menschen sowie für Ehrenamtliche in unserem Land von zentraler Bedeutung ist – sei es für Bildungsgerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe, das Engagement in Vereinen und Jugendverbänden oder auch für die Erreichung unserer Klimaschutzziele.

Unsere konkreten Forderungen dazu unterscheiden sich teils in der Ausgestaltung:

  • Einige setzen sich für die Umsetzung des im Koalitionsvertrag angekündigten 29-Euro-Tickets auf Landesebene ein.
  • Andere fordern ein bundesweit gültiges 29-Euro-Deutschlandticket für Schüler*innen, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende.
  • Wieder andere halten erst ein vollständig kostenfreies Deutschlandticket alle für jungen Menschen und Freiwilligendienstleistende für eine angemessene Lösung.
  • Vielen ist zudem wichtig, dass unbedingt auch Studierende und Inhaber*innen der Jugendleitercard (Juleica) berücksichtigt werden müssen.

Gemeinsam eint uns jedoch: Wir lehnen den derzeit eingeschlagenen Kurs der Landesregierung entschieden ab, weil er keine echte Verbesserung für Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und Ehrenamtliche darstellt und sogar hinter bereits gemachte Versprechen zurückfällt.

Wir fordern Sie daher auf, die anstehenden Haushaltsberatungen für eine grundlegende Neuausrichtung zu nutzen und die Mobilität junger Menschen sowie ehrenamtlich Engagierter in Niedersachsen nachhaltig zu stärken.

Wir bitten um eine öffentliche Stellungnahme zu diesen Anliegen.

Mit freundlichen Grüßen

Unterzeichnende Organisationen (Stand 18.08.2025)

Jugendringe

  1. Stadtjugendring Alfeld e.V.
  2. Jugendring Braunschweig e.V.
  3. Stadtjugendring Buxtehude
  4. Kreisjugendring Gifhorn e.V.
  5. Stadtjugendring Göttingen e.V.
  6. Stadtjugendring Hannover e.V.
  7. Stadtjugendring Lüneburg e.V.
  8. Kreisjugendring Northeim e.V.
  9. Jugendring Oberharz
  10. Stadtjugendring Osnabrück e.V.
  11. Jugendring für Stadt und Kreis Peine e.V.
  12. Stadtjugendring Wolfenbüttel e.V.
  13. Kreisjugendring Wolfenbüttel e. V.
  14. Stadtjugendring Wolfsburg e.V.
  15. Stadtjugendring Stade e.V.
  16. Kreisjugendring Stade e.V.

Jugendparlamente

  1. Jugendparlament Braunschweig
  2. Jugendbeirat der Samtgemeinde Rodenberg
  3. Jugendparlament Wolfenbüttel

Jugendverbände/Jugendgruppen

  1. BDKJ Regionalverband Braunschweig
  2. Evangelischer Stadtjugenddienst Braunschweig
  3. IG Metall Jugend Braunschweig
  4. Naturfreundejugend Braunschweig
  5. ver.di Jugend Süd-Ost-Niedersachsen
  6. DBB Jugend Niedersachsen
  7. Lambda Niedersachsen

Parteijugenden

  1. Linksjugend Aurich
  2. Jusos Braunschweig
  3. Grüne Jugend Braunschweig
  4. Linksjugend Gifhorn
  5. Grüne Jugend Göttingen
  6. Jusos Region Hannover
  7. Linksjugend Lüneburg
  8. Junge CDA in Niedersachen
  9. Linksjugend Peine
  10. Junge Liberale Stade

Schüler*innenvertretungen

  1. Stadtschülerrat Braunschweig
  2. Kreisschülerrat Goslar
  3. Kreisschülerrat Northeim
  4. Stadtschülerrat Oldenburg
  5. Kreisschülerrat Peine
  6. Kreisschülerrat Schaumburg
  7. Kreisschülerrat Wesermarsch
  8. Stadtschüler.innenrat Wolfsburg

Studierendenvertretungen

  1. AStA TU Braunschweig
  2. AStA der HBK Braunschweig
  3. AStA der Medizinischen Hochschule Hannover
  4. AStA der Leibniz Universität Hannover
  5. AStA der Uni Oldenburg
  6. AStA der Uni Osnabrück

Auszubildendenvertretungen

  1. JAV der TU Braunschweig
  2. JAV der Medizinische Hochschule Hannover

Quelle: Jugendring Braunschweig. https://www.jurb.de/offener-brief/

Schlussverkauf Bildung Aktionskonferenz am 13. Dezember 2024

SAVE THE DATE! 
Schlussverkauf Bildung? Nicht mit uns!
Die Bundesregierung ist dahin, unsere Zukunft aber noch nicht (ganz). Lasst uns die Gelegenheit nutzen um eine kraftvolle gemeinsame Kampagne gegen die Zerlegung des Hochschul- und Bildungssystems durch Spardiktat und soziale Missstände zu starten. Jetzt ist der Zeitpunkt, um dafür zu sorgen, dass der kommende Bundestagswahlkampf und die folgende Legislatur endlich um die wichtigen Themen geht: Bildungsgerechtigkeit, nachhaltige Transformation, soziale und finanzielle Gerechtigkeit, Wohnungen für Menschen statt für Kapitaleigner*innen und moderne öffentliche Infrastruktur statt einstürzende Hochschulbauten.

DETAILS ZUR KONFERENZ
Wann: Freitag, 13. Dezember 2024, 11:00  17:00
Wo: Universität Hannover

WER SOLLTE TEILNEHMEN?
Alle, die sich engagieren wollen: Vertreter*innen hochschulpolitischer Strukturen; Menschen, die Netzwerke an ihren Hochschulen aufbauen möchten; Alle, die Lust auf kreative Kampagnenarbeit haben

ANMELDUNG
Melde dich hier an: https://www.fzs.de/termin/schlussverkauf-bildung-aktionskonferenz/

HINTERGRUND DER KAMPANGE
Die Probleme ähneln sich an vielen Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Es mangelt an Betreuung, kritische Bildungsangebote verschwinden, Institute sind von Kürzungen oder der Auflösung bedroht. Teilweise verfällt sogar der Hochschulbau: Dächer stürzen ein, es regnet ins Gebäude und überall fehlt es an ruhigen Lernplätzen. Gleichzeitig fällt es vielen schwer, sich ein Studium zu leisten. BAföG erhält nur ein verschwindend geringer Teil der Studierenden, die Mietpreise scheinen ins Unermessliche zu steigen, gleichzeitig haben sich die Lebenshaltungskosten in Folge der Inflation erhöht, und nun soll sogar das Deutschlandticket teurer werden. Die desolate Lage an Hochschulen und in den Portemonnaies der Studierenden trägt zu hohen Abbruchszahlen bei. Die Regelstudienzeit (einst ein Anrecht darauf, ein Studium in einer bestimmten Zeit absolvieren zu können) empfinden viele unter den aktuellen Bedingungen als schwer zu erreichenden Leistungsdruck. Die Wissenschaftspolitik hat einen Regelstudenten vor Augen, der allenfalls als elitäre Minderheit in Erscheinung tritt.

Dabei sind die Engpässe der Hochschulen und unsere Geldnöte kein Unfall. Sie sind die Folge einer liberalen Ideologie, die öffentliche Infrastruktur nach betriebswirtschaftlichen Leitbildern ausrichtet oder diese gänzlich privatisieren möchte. Die Schuldenbremse ist integraler Bestandteil dieser Wettbewerbspolitik.

Doch die Misere des Staates und die kognitive Sackgasse der Neoliberalen schafft nicht bloß ein Möglichkeitsfenster. Wir sehen auch massiven Zeitdruck. Zwei Umstände bereiten uns Sorgen: die Regression der liberalen Demokratie und die Zuspitzung sozialer Ungleichheitsverhältnisse. Sicherlich schafft ein gutes Bildungswesen keine Klassenherrschaft ab oder führt in eine emanzipatorische Gesellschaft. Doch Bildung ist Teil einer sozialen Infrastruktur, die soziale Ungleichheiten verschärfen oder abfedern kann. Der Zugang zu Bildung und Wissenschaft entscheidet weiterhin darüber, ob wahrheitsorientierte Diskurse wenigstens in Teilen gelingen können. Wir sind überzeugt davon, dass wir uns in einer historischen Phase befinden, in der dringend der Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung ausgebaut werden muss.

Weitere Informationen und unsere Forderungen: https://www.fzs.de/2024/08/07/solidaritaet-statt-sparpolitik-eine-kampagne-fuer-bildungsinvestitionen-und-ein-offenes-bildungswesen/

Liebe Grüße
Euer AStA

Allgemeiner Studierendenausschuss
/ General Students‘ Committee

Hochschule für bildende Künste
/ University of Arts

Texte sind größtenteils vom FZS üernommen https://www.fzs.de/termin/schlussverkauf-bildung-aktionskonferenz/ (Abgerufen: 09.12.2024)

Vollversammlung am 29.10.2024

Liebe Mitstudierende.

Der AStA und das StuPa laden euch herzlich zur Vollversammlung der Studierendenschaft am 29.10.2024 um 17 Uhr in die Aula ein ein Termin, den ihr nicht verpassen solltet! Hier habt ihr die Möglichkeit, euch auszutauschen, zu vernetzen und vor allem, gemeinsam ein starkes Signal für ein gutes Studium für alle zu senden!

Warum ist das so wichtig? Das ist unsere Chance, der Hochschulleitung geschlossen zu zeigen, was uns wichtig ist.

Auf der Vollversammlung bringen wir euch auf den neuesten Stand in Sachen Hochschulpolitik.
Auf der Tagesordnung stehen Themen wie die APO (Allgemeine Prüfungsordnung), Beauftragte*r für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung und die Zukunft des Deutschlandsemestertickets. Die endgültige Tagesordnung bekommt ihr noch rechtzeitig. Wenn ihr noch Themen habt, die euch wichtig sind zu besprechen, habt ihr die Möglichkeit, diese einzubringen. Dazu schickt ihr uns bis zum 25.10.2024 eure Punkte und wir versuchen sie mit aufzunehmen.

Lasst uns solidarisch sein und ein starkes Signal setzen! Erzählt es weiter, bringt eure Freund*innen mit und kommt zur Vollversammlung. Egal, ob ihr Vorlesung oder Plenum habt
für Teilnahme an der Vollversammlung seid ihr offiziell entschuldigt. Sollte es dennoch Schwierigkeiten geben, meldet euch bitte beim AStA.

Wir freuen uns riesig darauf, euch alle zu sehen und gemeinsam für gute Studienbedingungen einzustehen!

Euer AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) & StuPa (Studierendenparlament)

Deutschlandsemestericket: So kommt ihr an euer Ticket

Stand 27.09.2024

Liebe Studierende,

ab dem 1. Oktober 2024 wird das Deutschlandsemesterticket (Dt-Se-Ti) das bisherige Semesterticket ablösen. Das Dt-Se-Ti ist, wie auch das vorherige Semesterticket, ein Solidarticket und wird automatisch mit der Überweisung des Semesterbeitrags erworben. Neu ist, dass es nicht mehr auf eure HBK-Card gedruckt wird, sondern ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung steht.

Ab dem 1. Oktober 2024, 4:00 Uhr, könnt ihr euch über den folgenden Link für das Dt-Se-Ti registrieren:
https://abo.ride-ticketing.de/app/login?partnerId=fe8c236979c8c5c542aba34e595f2812

Zur Authentifizierung nutzt ihr euren HBK-Anmeldenamen (z. B. id123456) sowie euer Passwort. Auf der nachfolgenden Seite findet ihr die Datenschutzerklärung und Informationen darüber, welche personenbezogenen Daten die HBK Braunschweig an RIDE/digital-h zur Nutzung des Dt-Se-Ti übermittelt. Um das Ticket nutzen zu können, müsst ihr der Datenübertragung zustimmen. Ohne eure Zustimmung kann das Dt-Se-Ti leider nicht genutzt werden, was jedoch keine Befreiung von der Zahlungspflicht bedeutet.

Nach der Zustimmung werdet ihr zur Webseite von RIDE/digital-h weitergeleitet, um euer Ticket zu erhalten. Solltet ihr Fragen zur Nutzung der Webseite haben, findet ihr unter folgendem Link Hilfe und Support:
https://ride-ticketing.de/fragen-zum-deutschland-semesterticket-der-nitag

Weitere Informationen zum Deutschlandsemesterticket gibt es hier:
https://astahbkbs.de/semesterticket/
https://www.dein-semesterticket.de/

Studierende, die ihren Semesterbeitrag an der TU Braunschweig oder der LU Hannover zahlen, beachten bitte die entsprechenden Hinweise ihrer Hochschule.

Mit solidarischen Grüßen,
Euer AStA der HBK Braunschweig

Deutschlandsemesterticket: Neue Infos

Liebe Mitstudis / Dear Students

das Deutschlandsemesterticket (kurz:Dt-Se-Ti) ersetzt ab dem 1. Oktober 2024 euer Semesterticket. / The Deutschlandsemesterticket (short: Dt-Se-Ti) will replace your semester ticket from 1 October 2024. You’ll find the english version below.

Eine Kurze Zusammenfassung auch Hier

Das bleibt:

  • Ihr müsst weiterhin eure Karte validieren, da das Kulturticket immer noch über eure HBK Chip-Karte läuft
  • Ihr könnt euch nach den bisherigen Bedingungen (https://studium.hbk-bs.de/studienorganisation/beurlaubung/) das Dt-Se-ti (bis spätestens 2 Monate im jeweiligen Semester) erstatten lassen.
  • Weiterhin ein Solidarticket: für ein Preisstabilität müssen alle einzahlen, wenn auch nicht alle es gleichermaßen nutzen.   

Das ist neu:

  • Entsprechend des Leistungsumfangs des bisherigen Deutschlandtickets könnt ihr nun deutschlandweit alle Nahverkehrszügen wie z.B. RB-, RE-, S-Bahn-Züge (SPNV) nutzen und zusätzlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen etc. (ÖPNV) der teilnehmenden Landestarife, Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen gemäß Geltungsbereich und gemäß deren Bedingungen für beliebig viele Fahrten beanspruchen. Ausgenommen sind Fernverkehrszügen (ICE, IC,EC,Flixtrain)!
  • Anhand der Semesterbeiträge habt ihr vielleicht schon bemerkt, dass es teurer wird. Der Monatspreis des Dt-Se-Ti beträgt 60% des regulären Deutschlandtickets, aktuell also 29,40 Euro/ Monat und ist Teil eurer Semesterbeiträge.
  • Euer D-Se-ti ist ausschließlich digital und kann auch offline auf eurem Smartphone gespeichert werden (Hierzu bekommt ihr später nochmal Infos) 
  • Vertraglich ist vereinbart, dass der Studierendenschaft der HBK Braunschweig ein kleines Kontigent an kostenlosen Chipkarten zur Verfüng steht, zur Zeit sieben Stück. Für jede weitere wird von dem Anbieter Digital-H/Ride 2 Euro erhoben. Diese könnt ihr bei uns bestellen, sofern eine Erklärung zum Fehlen eines Smartphones unterschrieben wird. Meldet dafür bitte euren Bedarf bei uns an. Zur Überbrückung stellen wir eine Ersatzbescheinigung aus. Meldet euch bei uns, wenn ihr keine Möglichkeit habt, an die Hochschule zu kommen. 

Wichtig!  

  • Vergesst nicht euer Deutschlandticket rechtzeitig zu kündigen, sofern ihr das bisher monatlich bezogen habt und es nicht automatisch schon passiert ist.
  • Sobald ihr euch das D-Se-Ti erstatten lässt, verfällt die Gültigkeit des Tickets. Auch wenn ihr euch es offline abspeichert, ist das Ticket gesperrt
  • Bedenkt, dass das Bestehen des Deutschlandsemestertickets vorerst fürs WS 24/25 gilt und im Weiteren nach der Preisentwicklung, Förderung des Bundes wie weiteren Faktoren weiterhin geprüft wird.

— english Version —

Dear fellow Students

The Germany Semester Ticket (Dt-Se-Ti) will be introduced from the 2024/2025 winter semester! This means that from 1 October 2024 you will not only be able to use all regional trains (e.g. RB, RE, S-Bahn) in Lower Saxony, but throughout Germany. You can also use public transport (buses, trams, underground trains, etc.) in the participating transport associations. However, long-distance trains (ICE, IC, EC, Flixtrain) are excluded.

What remains unchanged?

You will still need to validate your student ID card, as it is used for the Kulturticket, for example.
You can have the Dt-Se-Ti refunded if you fulfil the requirements. This is possible up to two months after the start of the respective semester at the latest. You can find more information on refunds here.
The ticket remains a solidarity ticket: all students pay to ensure stable prices, even if not everyone uses the ticket equally.

What’s new?

  • Your ticket is only available digitally and can be saved offline on your smartphone.
  • The price of the Dt-Se-Ti is 60% of the regular Deutschlandticket, currently €29.40 per month.
  • Students without a smartphone can receive a free chip card. There are initially 7 cards available, with a fee of €2 being charged for each additional one. The chip cards can from us. Please write us asta@hbk-bs.de if you are in need of one. Prerequisite is a signed declaration that you do not have a smartphone. A replacement certificate will be issued for the transition period.

What do you have to do?

  • Cancellation of the Deutschlandticket: If you have previously purchased the regular Deutschlandticket on a monthly basis, don’t forget to cancel it in good time if this has not already been done automatically.
  • Wait until there is more information on how to retrieve your tickets. More will follow shortly.

Outlook

  • The Deutschlandsemesterticket is initially valid for the winter semester 2024/25.
  • The continuation of the ticket depends on further price developments, state subsidies and other factors. We will inform you of any changes in good time. 

Habt eine schöne, restliche vorlesungsfreie Zeit und bald einen guten Start ins neue Semester! – Have a great remaining lecture-free period and a good start to the new semester!

Euer AStA